Schwer zu helfen

Unser Kind hat jetzt eine Wache. Jemand sitzt jetzt 24 Stunden lang neben ihm passt auf ihn auf. In der Nacht gelang es ihm nämlich, aus dem Bett zu kommen und er stürzte. Den Knochenbrüchen habe es zum Glück nicht geschadet, ich hoffe es stimmt was die Schwester sagte. Aber man lässt ihn jetzt nicht mehr allein, es beruhigt mich das zu wissen. Sein Vater war bei ihm und sagte, dass er zum Teil sehr  durcheinander war. Vielleicht wegen der Beruhigungsmittel, die sie ihm geben, damit er liegen bleibt. Die will man in den nächsten Tagen absetzen, denn er soll wach werden, einen Rollstuhl soll er bekommen und lernen, damit umzugehn. Damit er so bald wie möglich in die Reha darf und die Therapien beginnen können.

Ich telefonierte mit ihm, aber er wollte nur kurz reden. Es strengt ihn an. Für heute kann man nur sagen: Es ist ein schwerer Kampf für ihn und für uns. Wir müssen uns auf die Betreuung im Krankenhaus verlassen und können sonst gar nichts tun. Außer beten, aber das hilft ganz bestimmt auch.

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