Wer online ist, ist nicht in Gefahr!

Facebook ist gut für Mütter. Jedenfalls wenn ihre Kinder alt genug sind, sich im Internet zu bewegen, denn die Wahrscheinlichkeit, dass Tochter oder Sohn ein Facebook-Profil angelegt hat, ist hoch. Der Vorteil für die Mutter: Auch sie kann dort ein Profil anlegen oder sie kennt einen, der ein Profil besitzt, und dann – sieht sie, wenn ihr Kind online ist. Nicht dass es um’s Chatten geht. Man erfährt doch nie, was man wissen will, schon gar nicht vom eigenen Kind. Aber dessen Namen taucht rechts unten in der Bildschirmecke auf wie die richtige Antwort auf eine Frage, und dahinter steht in Klammern: „Bin am Leben“. „Bin nicht im Krankenhaus“. „Bin nicht verloren gegangen.“ „Bin bereit zum Chatten.“ „Mir geht’s gut.“ Diese Zusätze sind geheime Botschaften, nur für Mütter lesbar. Sie sind aber wichtig, wenn ein Kind sich aufgemacht hat, die Welt zu erkunden und darüber wenig Einblick gewährt. Da! Jetzt ist sie, jetzt ist er online. Mehr braucht es manchmal nicht.

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