Mählich durchbrechende Sonne

Schönes, grünes, weiches Gras.
Drin liege ich.
Mitten zwischen Butterblumen!

Über mir
warm
der Himmel:
ein
weites, zitterndes Weiß,
das mir die Augen langsam, ganz langsam
schließt.

Wehende Luft, . . . ein zartes Summen.

Nun bin ich fern
von jeder Welt,
ein sanftes Rot erfüllt mich ganz,
und deutlich spür ich,
wie die Sonne mir durchs Blut rinnt –
minutenlang.

Versunken alles.    Nur noch ich.

Selig.

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2 Gedanken zu „Mählich durchbrechende Sonne

  1. Anhora Autor

    Liebe Hanna,

    was ich an dir mag ist, dass ich immer wieder etwas Neues erfahre! Nicht nur dass ich mit deiner Hilfe auf Schwedisch fließend bitten und danken kann – ich weiß jetzt auch, was eutonisch ist. Wusste ich vor deinem Kommentar nicht, habs nachgeschlagen und was soll ich sagen? „Scho wieder was ‚glernt!“ 😉 Tack!

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