Hoffentlich hilfts

Wirklich: Ich trinke wenig Alkohol. Nur am Freitagabend im Irish Pub zwei oder drei Schorle, selten mal einen Whiskey. Trinken ist des Genusses nicht wert, ermahne ich die Kinder immerzu. Glücksgefühle im Alkoholdunst sind nun einmal künstlich und der Vergleich mit nüchternen Betrachtungsweisen ist gefährlich. Auf keinen Fall würde ich mögliche Folgen verharmlosen. All das stimmt. Aber an Tagen wie heute, an denen man sich neun Stunden lang zerrissen hat, um das Arbeitspensum zu schaffen, die Übersicht nicht zu verlieren, den Umgangston neutral zu halten, an denen der Nacken schmerzt und vor der Firma der Straßenbelag aufgehämmert wurde – an solchen Tagen braucht man abends einen Ramazzotti. Zum Wohl allerseits. Ich hoffe ihr braucht keinen.

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8 Gedanken zu „Hoffentlich hilfts

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