Am dritten Tage auferstanden

Die Sache mit dem neuen Leben nach dem Tod nicht nur für Jesus, sondern für jeden von uns: es wundert nicht, dass ein gebeugtes Volk einst solchen Trost entwickelte und noch weniger, dass Herrscher und Institutionen nichts dagegen hatten. Menschen, die nach dem Sterben auf ein Paradies spekulieren, sind leidensfähiger. Mucken weniger auf. Ertragen, was ist. Der Glaube an die Auferstehung entstand kaum aus religiösen Gründen, man muss sich nichts vormachen. Ist das alles?

Ach ja, der Tunnel. Das Licht am Ende des Lebens, die Wärme, der Friede, von der Rückkehrer aus der Randzone des Sterbens berichten. Erlebnisse, die sich immer wieder ähneln. Halluzinationen durch Sauerstoffmangel im Gehirn, sagen die Wissenschaftler.

Vielleicht kommt nach dem Tod tatsächlich nichts. Besser also aus dem Leben schöpfen und satt werden davon. Und wenn doch etwas kommt? Wenn das, was da kommt, womöglich mit dem Leben davor zu tun hat? Es kann nicht schaden, mit dem Diesseits gut umzugehen. Spuren zu hinterlassen, die Ja sagten zur Welt. Denn wir wissen vieles, aber nicht alles.

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Interessant dazu:

http://www.br-online.de/bayern2/iq-wissenschaft-und-forschung/iq-auferstehung-norbert-reck-ID1269205470792.xml

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