Leckt mich doch alle, sagte der Hintern

Seit heute streckt mir zu Hause ein blauer Elefant den Hintern entgegen. Kein echter Elefant natürlich, schon weil Elefanten gar nicht blau sind. Es ist vielmehr eine Geschichte, die an der Wand hängt. Nein, mehrere Geschichten.

Der Elefant ist auf Alu-Dibond gedruckt und erzählt von meinem Blog, durch den ich Sofasophia kennenlernte. Er erzählt von ihrem Blog und ihrem Link zu Irgendlink. Und davon, wie dieser 7000 km ums Meer herum radelte und dabei in Dänemark vor einem blauen Elefanten anhielt, um ihn zu fotografieren. Es ist eins der Bilder, die er in seinem Kunstprojekt alle 10 km aufnahm.

Das Bild kam zu mir, weil ich während dieser Tour einen kleinen Text übersetzt hatte, als er durch England radelte.

Ganz schön viel, was dieses Bild zu erzählen hat. Und die Geschichte um den Elefanten selbst ist noch nicht einmal dabei, weil ich sie nicht kenne.  Aber der Standpunkt gefällt mir, jedenfalls der, den ich darin sehe: „Ihr könnt mich alle mal.“ Genau.

Elefant© Irgendlink

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Und so sieht der Elefant von vorne aus

Ein Gedanke zu „Leckt mich doch alle, sagte der Hintern

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