Das East End von London

Der östliche Teil von London ist eigentlich die Problemzone der Stadt. Hier leben überwiegend Immigranten, doch als Touristen kriegen wir auf unseren Streifzügen nicht mit, dass die britischen „Ureinwohner“ nach und nach verdrängt wurden, ihre Häuser an Wert verloren, die Kriminalitätsrate stieg usw. Was wir sehen, sind unzählige kleine  Buden mit Street Food, Pubs, Läden, Märkte, Top Roofs (Dachgärten mit kleinen Cafes). Auf den Straßen sind vor allem Menschen mit dunkler Hautfarbe unterwegs: Afrikaner, Araber, Asiaten, aus allen Ecken und Enden perlen Leute mit den unterschiedlichsten Wurzeln, die hier miteinander leben.

Unter  der fachkundigen Führung des geliebten Briten hatten wir einen entspannten, sonnigen Tag im multikulturellem London Life.

 

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8 Gedanken zu „Das East End von London

  1. Hausfrau Hanna

    Danke für diesen Rundgang durch LondonOst,
    liebe Anhora,
    die Bilder sind Klasse! Und auf dem Dachgarten würde ich es lange aushalten 🙂

    Herzllichen Gruss aus der Kleinstadt zu dir und dem Briten (will immer Britten schreiben…) in die Grossstadt
    Hausfrau Hanna Basel

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  2. Mallybeau Mauswohn

    Liebe Anhora!
    Ha des isch amol wiedr an scheenr Rondgang durch the Streets of London. Kommet r au zur Penny Lane? Woisch i bin voll der Beatles-Fän….
    I frei mi emmr, wenn i Bildle vo dr Insl säh! Also machets no guat und a guats Weddr.
    Heit gibts Spätzle….
    Grüßle vo dr Alb
    Mallybeau M. 🙂

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    1. Anhora Autor

      Von dr Penny Lane gibts au a baar Foddos, allerdings isch des in Liverpool. Do kommet au die Beatles her. 🙂
      So, jetzt hosch wieder was g’lernt, dr Dag war net umsonschd. ;-D
      Liabs Grießle, A.

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        1. Anhora Autor

          I hon denkt i sags dr vorsichtshalber nomol, weil mir sind jo in London gwäsa. Und do gibts koi Penny Lane, aber a Abbey Road! Die kennsch sicher au, aber diesmol simmer do net gwäsa.
          I hoff, des Wädder wird besser! Hier ischs im Moment drocka und reladiv warm.

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  3. Zugvogelmädchen

    Wieso sollten Immigrant*innen die Briten verdrängt haben? Ich kann nur von Berlin sprechen, aber dort zogen Immigrant*innen in den 1960er Jahren in die Stadtteile, in denen Berliner*innen nicht mehr leben wollten, da die Häuser unsaniert waren und sie die Randbezirke im Grünen vorzogen. Als Bezirke wie Wedding und Kreuzberg saniert und aufgewertet wurden, kamen sie zurück. Von einer Verdrängung kann also nicht die Rede sein.

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    1. Anhora Autor

      Liebes Zugvogelmädchen, danke für deinen Kommentar! Die Problematik im East End habe ich im Fernsehen in einer Dokumentation gesehen, da wurden Leute befragt. Ich selbst kann das ja nicht beurteilen. Ich denke man muss immer beide Seiten sehen. Meine persönliche Meinung ist, dass Immigranten eine Bereicherung sind, aber es gibt auch Probleme, die von beiden Seiten gelöst werden müssen. Oft gelingt das, manchmal auch nicht.
      Interessant, wie du das aus Berlin kennst. So will man es ja eigentlich haben. 🙂

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