Narri, Narro!

Heute beim Rosenmontagsumzug: Kalt wars, aber schön!

Schön, dass dieses Brauchtum auch in unserer digitalisierten Zeit immer noch so viele Menschen auf die Straße lockt! Bilder von weiteren 60 Gruppen erspare ich euch aber. 😉

 

Hinweis: Laut Gesetz zum Recht am eigenen Bild ist es erlaubt, Menschen bei öffentlichen Veranstaltungen zu fotografieren, wenn diese nicht den Bildinhalt darstellen, sondern als „Beiwerk“ gelten können. Auch Gruppenfotos von mehr als 7 Personen sind erlaubt, wenn erkennbar ist, dass fotografiert wird und sie sich jederzeit bemerkbar machen könnten, wenn sie damit nicht einverstanden sind.
Sollte sich aber trotzdem jemand auf den Bildern erkennen und diese Veröffentlichung nicht wünschen, dann bitte eine kurze E-Mail an anhora1 (ät) gmx.de, und ich lösche das entsprechende Bild sofort.
Nix für ungut!

18 Gedanken zu „Narri, Narro!

  1. ernstblumenstein

    Sehr stimmungsvolle Bilder, die Menschen freuen sich ja alle und das ist schön. Vielen Dank fürs zeigen! Ich selber bin kein „Fasnächtler“ und schätze nur die kleineren überschaulichen Fasnachtanlässe wie diesen.

    Köln z.B. kommt mir zu klotzig daher. Für einen ‚Fremden‘ wie ich ist die gelebte Tradition mit den vielen schönen Uniformen (mag ich nicht) ein Greuel.
    Einen lieben Gruss zu dir. Ernst

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    1. Anhora Autor

      PS: Ich freu mich, dass dir die Bilder gefallen haben! Deshalb ein abschließend in deine Richtung geschmettertes „Kolbe hoch – Verio!“, bevor morgen alles vorbei ist. 🙂

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    1. Anhora Autor

      Freut mich, dass dir die Eindrücke gefallen! 🙂
      Die Masken sind alle handgeschnitzt und jede ein Unikat. Die alemannische Fasnet ist eigentlich das Gegenteil des Karnevals, denn bei uns gibts zahllose Narrenzünfte, die alle aus Hexen, Räubern, Geistern und wilden Gesellen bestehen. Das ist etwas Archaisches, vielleicht um Urängste auszudrücken und zu besiegen. Ich mag diesen Grusel! Die Karnevalsjecken sind mir immer ein bisschen zu gelackt, aber alles hat seinen Platz und darf sein, wie es ist. 🙂

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      1. Bloggich

        Das stimmt, die Fasnetmasken haben etwas gruseliges, vielleicht beängstigendes. Aber in meinen Augen wertvolles. Im Karneval „gelackt“? Das finde ich interessant, für mich wirken sie mehr ausgelassen. Ich finde es schön, wenn man Eindrücke kennenlernen kann.

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        1. Anhora Autor

          Mit dem oberschwäbischen Brauchtum im Blut kommt einem der Karneval glatt vor, gestriegelt, feingemacht – das Gegenteil von dem, was wir hier haben. Unter dem Aspekt „ausgelassen“ hab ich das noch gar nie gesehen, aber jetzt wo du es sagst … fällts mir auch auf! 🙂
          Aber alles darf seinen Platz haben. Hauptsache das Brauchtum stirbt nicht aus wie in England zum Beispiel. Da gibts nicht mehr viel.

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    1. Anhora Autor

      Ja, es war eine tolle Stimmung am Straßenrand. Wir feuerten unsere Antworten auf die Zunft-Rufe ab, ließen uns von Konfetti und Bonbons bewerfen, Mädchen kreischten, weil sie ständig mitgeschleppt wurden – wie es eben sein muss. Und die Sonne hat sich den Umzug auch angeguckt. 🙂

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  2. Mallybeau Mauswohn

    Liebe Anhora!
    Narri Narro. Ha des fend i subbr, dass Du di do ins Gedränge gschdürzt hosch. I fend die traditionelle Omzieg au schee, abr mir isch der Trubl zviel. Do ischs grad gschiggt, dass Du a baar scheene Bildle zoigsch. Na kammer au in aller Ruhe gugga ond die Kerle ond Weibr laufet et so schnell vorbei. Solche Omzieg gfallet mir tausendmal bessr als dr Karneval em TV aus Köln odr wo des herkommt, mit so billige Klamodda. So bodaschtändig ischs schee.
    Na trinksch jetzt am beschta n warma Tee zom aufwärma.
    Grüßle von dr Alb
    Mallybeau 🙂

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    1. Anhora Autor

      So viel Trubel war das gar net, es war grad richdig. D’Straße waret voll, aber ma hot sich no bewege könne. Nach einer Stunde sind mir dann aber zum Wurststand ganga und anschließend ins Wirtshaus. Da wars dann allerdings voll! Aber schee. Ab und zu goht des scho, bloß jeden Dag bräucht i’s net. Und ja: Die rausbutzte Jecke vom Karneval find i au sterbenslangweilig, aber Gschmäcker sind halt verschiede. 😉

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        1. Anhora Autor

          An solche Dag leischd i mir halt immer a Wurscht vom Wurschtstand, und dann noch an Berliner, des g’hert zur Fasnet. Woiß net ob mans bei eich au Berliner nennt, gmoint sind Krapfa.
          Gibts bei eich auf der Alm au a Narrazunft?

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          1. Mallybeau Mauswohn

            Also mir saget au Berliner. Ond uff dr Alm gohts eh emmr zu wie em Fasching. Da isch ällaweil äbbes los. Grad wird gjodelt, mol seha, was hier als nägschdes uff dr Tagesordnung schtoht.

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