Freitagstexter

Folgendes ist passiert: Mit einem dahingeworfenen Zitätchen habe ich als Freitagstexterin einen Bembel gewonnen! Dafür nochmals ein Dankeschön an Lakritze.


Behalten werde ich ihn nicht. Es handelt sich nämlich um einen Wanderbembel und er will wieder unters Volk. Klingt das gut? Dann macht mit und jemand von euch hält ihn nächste Woche digital in den Händen.

Es ist ganz einfach: Schaut euch unten das Foto an und schickt mir in einem Kommentar eine Bildunterschrift dazu. Das ist schon alles. Die passendste, witzigste, sonstwasste Idee, einfach was euch spontan einfällt, wird von mir höchstselbst ausgewählt und gekürt. Zurufe werden aufgegriffen und sorgfältig bedacht vor der Urteilsfindung.

Einsendeschluss ist Mittwoch, der 11. Oktober 2017, 23:59 Uhr.


Der/die Gewinner/in bekommt stehende Ovationen, einen kostbaren Pixel-Pokal und darf nächsten Freitag selbst ein Bild vorstellen, das noch eine Bildunterschrift braucht.

Ich freu mich auf eure Vorschläge!

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29 Gedanken zu „Freitagstexter

  1. Alexander

    Hallo Frau Ahora,

    ich finde Ihren Blog total gut und lese sehr gerne mit. Allerdings… ist es schön was Sie insgesamt schreiben und mich interessieren auch immer die Kommentare. Nur dieses geschriebene Schwäbisch… warum? Sagen Sie der Dame die auch immer mitschreibt doch bitte einmal, dass man nicht zum Spaß Deutsch in der Schule hatte.
    Ich finde Dialekte alle schön , aber bitte nicht auf Papier! Das quält zum Lesen!
    Viele liebe Grüße aus dem Schwarzwald!
    🙂

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    1. Anhora Autor

      Lieber Alexander,
      zunächst vielen Dank für Ihren Kommentar. Schön, dass Sie auf meinem Blog mitlesen. 🙂
      Was die schwäbischen Einsprengsel betrifft: Ich weiß nicht recht was ich dazu sagen soll. Jemand schreibt hier im Dialekt und ich antworte im Dialekt. Für uns ist das ein kleiner Spaß und ich ging davon aus: wer das nicht lesen will, scrollt eben weiter. Aber vielleicht lesen Sie am Mobilgerät und das Scrollen ist dann mühsamer.
      Ich will es gerne allen meinen Lesern recht machen, aber auch niemanden vor den Kopf stoßen. Deshalb habe ich versuchsweise die Reihenfolge der Kommentare verändert, sodass der neueste nun oben steht und die schwäbischen (Mallybeau ist meist schnell an den Tasten!) nach unten rutschen. Ich hoffe, das ist ein akzeptabler Kompromiss.
      Weiterhin viel Spaß beim Lesen!

      Gefällt 3 Personen

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        1. Anhora Autor

          Liebe Meermond, danke für diesen netten Kommentar! Ich war etwas ins Zweifeln gekommen, denn meine Leser sollen sich wohlfühlen hier. Nun freu ich mich, dass unsere Schwätzle auch positiv gesehen werden. 🙂
          Indernazionales Grüßle bis weit in den Norden!
          Anhora

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    2. Meermond

      Anhora ist international – und das ist doch großartig!
      Des is sogoa manchmoi a Fetzngaudi do herin, sog i! Jeder derf, wie er will!
      Und Sie müssen sich ja nicht durch unverständliche Kommentare quälen 🙂
      Mange venlige hilsner og god aften,
      Meermond

      Gefällt 2 Personen

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  2. Marco

    Umfrage:
    Schwarze & Weiße Taube beim Coitus. Was sollte die Menschheit daraus lernen?

    a) Rassissmus ist doof
    b) weiße Tauben sind doof
    c) schwarze Tauben sind doof

    Tauben 4 Vorbild unsere Europäischen Gesellschaft!

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    1. Anhora Autor

      Du kannsch nadierlich au mitmache aber nix gwinne wolla (wie Mallybeau). I möcht niemand was auf aufdränga! 😉
      Aber wie au immer: I wünsch dir scho mal scheene Ferie! 🙂

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  3. Mallybeau Mauswohn

    Liebe Anhora!

    Ha sowas. Glüggwunsch zu Deim Bembel. Gschiggt, dass r bloß digidal isch, no hot mr koin Kruscht drhoim rumliega 🙂
    I be jo eigentlich koin Freind von sottene Auszeichnunga, Awards ond Preis, aber s isch ja eh bloß a harmlose Sach ond logischerweise mach i bei Dir mit. No dät i saga:
    „Friedenstauben auf antikem Fundament“. In dene kriegerische Zeita isch jo älles gehörig ins Wanka komma, da basst des Bildle symbolisch ganz gut drzu, dass dr Frieda mittlerweile scho auf ma antika Ondrgrond schtoht ond dringend erneuert werda muss. 🙂

    I wünsch dr a schees Wochaend… hoeffentlich komma mr om da Orkan dromrom …
    Grüßle von dr Alb
    Mallybeau

    Gefällt 4 Personen

    Antwort
    1. Anhora Autor

      Ganz ehrlich: I hon gar net gmerkt, dass mr da was gwinna kann und vor allem weidermacha muss. So isch wenn mr fünf Sacha gleichzeidig macht – da machsch kois richdig. 😉
      Dankschee jedefalls, dass de drotzdem mitmachsch, bisch halt a echde Freindin. 🙂

      Gefällt 1 Person

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            1. kaetheknobloch

              Liebe Anhora und liebe Mallybeau,

              ich bin nicht mehr so umtriebig unterwegs und sparsamer mit meinen Kommentaren, aber Ihrer beiden Dialoge sind einfach zu köstlich! Kwasi die geröschteten Brösel auf den Kässpätzle des Lesens. Und dafür haben Sie beide uereigene Bembel verdient, net so Rumstehkruscht, sondern prickelnd voll mit herrlichstem Applausblubberwasser!

              Danke für die schwäbischen Kringelmomente beim Blogflanieren und natürlich beschte Grüßle, Ihre Exteilzeitschwabine Käthe Knobloch.

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            2. Mallybeau Mauswohn

              Werte Mme Knobloch!
              Wie schön, von Ihnen zu hören. Noch schöner, wenn unser schwäbischer Dialekt auch einige Exteilzeitschwäbinen erfreut. Ich danke von Herzen für den applausblubberwassernden Bembel, der kriegt a Ehrenplätzle em Schränkle 🙂
              Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Wochende.
              Liebe Grüßle von dr Alb
              Mallybeau

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            3. Anhora Autor

              Sie wieder und Ihre Wortkreationen! Guten Abend liebe Käthe und vielen Dank für Ihre Meinung! Noch nie hat mich jemand als Brösel auf den Kässpätzle des Lebens bezeichnet, und nun weiß ich: es hat mir immer gefehlt. Geröstete Zwiebeln wären langweilig dagegen, nein: Brösel müssen es sein. So nehme ich denn zusammen mit der goddesgladden Mallybeau diesen Bembel entgegen, und reiche ihn nicht weiter. 🙂
              (@Mallybeau: den Bembel nemmemer, mit dem Abstaube wäxle mir uns halt ab. I woiß, du magsch normalerweise au nix rumstande hon, aber jetz machet mir mol a Ausnahm.)
              Herzliche Grüße, liebe Frau Knobloch, und Ihnen alles Gute! 🙂

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            4. kaetheknobloch

              Ach, wissen Sie, rumzwiebeln und damit andere (zugegeben geschmackvoll) zum Heulen bringen kann ja fast jeder. Aber geduldig raspeln, buttern und hurtig schwenken, das können nur die Bröseligen. Sie sehen also:: Dess pascht scho…

              Ihnen ebenso alles Gute wünschend, Ihre Frau Knobloch.

              Gefällt 1 Person

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