Nochmal etwas Landwirtschaft!

Da staunt die Schrebergärtnerin: In Zürich, gleich neben dem Hauptbahnhof, entdeckte ich am Wochenende diese Kleingartenanlage.

Gibt es zu wenig Gemüse-Anbauflächen in der Stadt? In mehreren Hochbeeten wachsen hier Salat, Tomaten, Zwiebeln, Gewürze. Angesichts der großen Masse an Menschen unterschiedlichster Coluleur im direkten Umfeld ist es erwähnenswert, dass offenbar niemand je ein Hälmlein verbogen hat. Schweiz halt.

Ich frage mich ja, wer das gepflanzt hat. Und wer ernten wird. Bis dahin ist es auf jeden ein hübscher Blickfang!

20 Gedanken zu „Nochmal etwas Landwirtschaft!

    1. Anhora Autor

      Urban Gardening war mir bisher kein Begriff, aber deshalb reist man ja, um zu sehen, wie es woanders aussieht. 😉
      Das Großstadtleben ist in der Tat speziell. Ich finde beides reizvoll: Groß- und Kleinstadt. Auf Dauer ist es in kleineren Städten aber wahrscheinlich sicherer und stressfreier. Aber halt auch ein bisschen langweiliger. 😉

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    1. Anhora Autor

      Ich hoffe, deine Hochbeete sind alle noch da! Womöglich stehen einige davon in Zürich auf dem Hauptbahnhof?
      Jedenfalls wünsch ich dir schon mal eine gute Ernte und wenig Schnecken. 🙂

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  1. pflanzwas

    Meine Begeisterung hast du 🙂 Das mit den heilen Hälmchen ist mir natürlich besonders sympathisch. Ich hab sowas im Sommer manchmal schon in Innenstädten gesehen, als vorübergehende Pflanzaktion. Aber vielleicht ist das was Bleibendes?! Schön wärs 🙂

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    1. Anhora Autor

      Ich hab keinerlei Informationen dazu gesehen, was es damit auf sich hat. Die Pflanztröge stehen einfach nur da und leuchten vor sich ihn, mitten in der belebten Bahnhofsumgebung. Ich find das auch toll!

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      1. pflanzwas

        Sowas könnte es öfter geben!!! Ich finds klasse. Auf unserem Bahnhofsplatz ist es eher trostlos. In Oldenburg (in Oldbg) bauen sie im Sommer manchmal mobile Gärten auf, die sie dann für eine Zeit stehen lassen. Auch eine Idee, wenigstens zur blütenreichen Jahreszeit etwas buntes in die Stadt zu bringen.

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  2. Mallybeau Mauswohn

    Grüezi Anhora!

    Des isch ja schee. Bei ons hädded des sichr a baar Seggl glei omgnietet. Bragdisch, wemmr n Subbermargt so diregt vor dr Dier hot. Ond ganz ohne Blaschdigvrpaggung.
    Meine Radiesle send leider nix gworda. Woiß au et worom. Abr dr Salat sprießt wied Sau. Ond jetzt probier i no Gürkle ond Zucchini. Hent die Schweizer au Käs abaut? 🙂

    Grüßle von dr Alb
    Mallybeau

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    1. Anhora Autor

      I find au: Lieber an kloine Garde als gar koin. 😉 Schad dass deine Radiesle nix worde sind. Im Moment isches s’Oinzige, was bei mir von de Schnegge in Ruh g’lasse wird. Gurke und Zucchini möget se bei mir am liebschde … ;-(
      Aber mir gäbet net auf, gell? 😉

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