Zimmerreise 02/2021: E wie eReader

Wer Kinder hat, ist mit neuen Technologien oft besser ausgestattet als Menschen ohne Kinder. Selbst wenn man offen ist für Innovationen, hat das Leben doch auch ohne Twitter, Alexa und eReader funktioniert, und zwar einwandfrei. Meist ist das Ergebnis entsprechender Überlegungen deshalb: Kein Bedarf.
Dachte ich.

Aber ich habe eben Kinder, deshalb nutze ich wenigstens Instagram, ein bisschen Facebook und seit Jahren einen eReader. Nicht weil ich es wollte, sondern weil die Tochter es so wollte. Sie weiß immer, was ich brauche.
Wenigstens folgte ich nicht ihrem Rat, ein Kindle anzuschaffen – man muss dem Online-Riesen nicht noch mehr in den Rachen werfen. Es wurde also ein Tolino, das mit allen eBook-Anbietern außer eben dem einen kompatibel ist.

Das Gerät kam und was soll ich sagen? Ich hatte gerade ein paar Bücher heruntergeladen, da schlug bei uns der Blitz ein und wir hatten fast drei Wochen kein Internet. Mein damaliger Lebenspartner hatte wochenlang schlechte Laune, ich ein Tolino. Mir fehlte nichts.

Früher dachte ich, ich brauche beim Lesen etwas zum Anfassen, Bücher eben.
Dann entdeckte ich: Den eReader fasse ich auch an! Er liegt immer in Sichtweite, kriegt gelegentlich einen neuen Aufkleber und statt eines vollgestellten Bücherregals gibt es in meiner kleinen Wohnung eine Bücherkartei.

Bücher als Identifikationsmerkmal
Auch bei manchen Freunden und Bekannten sehe ich weniger oder gar keine Buchreihen mehr an der Wand. Sind Bücher als Statussymbol am Verschwinden? Ist das Angebot: „Schau, was ich gelesen habe und du weißt, wer ich bin“ noch zeitgemäß?
Wobei das Ausstellen von Büchern nicht nur für Besucher gedacht ist, sondern mehr noch für einen selbst: „Das habe ich gelesen. Das also bin ich.“
Bei mir war es jedenfalls so.

Dahin! Ich habe keinen Platz mehr für Bücher, und heute möchte ich den eReader nicht mehr hergeben. Schon dass ich die Schriftgröße verändern kann und das Lesen am Abend durch die Beleuchtung weniger anstrengt, ist unschlagbar. (Mein Gerät hat einen Blaufilter, sodass Einschlafstörungen höchstens durch meuchelnde Romanfiguren auftreten.)
Was ich gelesen habe, sehe ich im „Gelesen“-Ordner des Readers.

Technologie
eReader haben kein LCD-Display wie Smartphones oder Laptops, wo das Bild durch Flüssigkristalle und Licht erzeugt wird. Es sind winzige Kügelchen, die mit weißen und schwarzen Pigmenten gefüllt sind. Sie werden elektrisch gesteuert und ordnen sich zum jeweils gewünschten Schriftbild an. Man liest wie auf Papier, und zwar auch in der Sonne.

Bücher oder eReader – was ist besser für die Umwelt?
Eine Freiburger Studie kommt zu folgendem Ergebnis: Ein eReader mit E-Ink-Display benötigt gleich viel Energie wie 10,76 Bücher aus Frischfaserpapier bzw. 24,98 Bücher aus Recyclingpapier. Was die Herstellung betrifft, ist man also ab zehn Büchern pro Jahr mit einem eReader umweltfreundlicher. Und der Betrieb? Mein Akku läuft wochenlang, obwohl ich jeden Tag lese.

Allerdings sind in keinem Buch der Welt wertvolle und seltene Metalle verbaut, deren Abbau wegen freigesetzter Giften fragwürdig ist. Ob dabei Kinder mitarbeiten müssen, wissen wir auch nicht. Das spricht gegen den eReader, keine Frage. Und gegen ein Handy, Tablet, Laptop, PC, Navi, usw.
Ich halte es so, dass ich ein Gerät (egal welches) benutze, bis es auseinanderfällt, also so lange wie irgendmöglich. Ich muss keine neue Versionen haben, solange die alten noch tun.
Studibuch – „Digital vs. gedruckt – wie ökologisch sind eBook Reader?“

Eins ist aber unabhängig vom Lesen auf Papier oder einem Display: Gute Bücher enden nicht mit der letzten Seite. Sie begleiten uns noch lange Zeit!

 

Zimmerreise? Was ist das denn?

(562 Wörter)

37 Gedanken zu „Zimmerreise 02/2021: E wie eReader

  1. frauholle52

    Du hast mich (fast) davon überzeugt, dass ein eReader auch etwas für mich sein könnte. Meine Bücher sind kein Statussymbol, aber sie gehören zur Einrichtung und Gemütlichkeit. Trotzdem: Die Möglichkeit der Schriftgrößenveränderung im Reader ist verlockend. Mal sehen, vielleicht lasse ich mir eins schenken. Meine Söhne sind immer froh, wenn sie mich mit Technik eindecken können!💐

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    1. Anhora Autor

      Ich denke ein Versuch ists wert! Vielleicht kannst du dir ja auch ein Gerät bei jemandem leihen, dann siehst du schon ob es für dich passt oder nciht. Schon jetzt viel Spaß damit, halt uns auf dem Laufenden! 😊

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  2. Pingback: Einladung zu den Zimmerreisen 03/2021 | Puzzleblume ❀

  3. ☼aktiv☼60plus☼

    Super beschrieben. Ich habe auch einen Tolino und einen Kindle. Aber auf dem liest jetzt mein Mann, der ist nicht so besessen vom Lesen wie ich. Ich leihe fast alle Bücher in einer Onleihe. Klasse, viel Geld gespart.
    Früher hatten wir ein ganzes Zimmer nur mit Bücherregalen und in der Mitte einen schönen Platz zum Lesen ….. Dann kamen Kinder und die Bücher wurden überall verstaut, zuletzt auf dem Dachboden. Heute habe ich sehr schönes einzelnes Bücherregal mit tollen Kochbüchern, Sachbüchern, schönen Bildbänden (geht gar nicht auf einem E-Reader), einzelne Lieblingsbücher als Erinnerung und dazwischen andere Erinnerungsstücke.
    Mir reicht das und es reicht mir auch, dass ich weiß, dass ich viel lese. Früher war es mir wichtiger, was andere über mich denken, heute ist mir das völlig wurscht. Das Privileg des Alters, denke ich immer! Und meine Freunde und meine Familie kennen mich ja eh …. also alles gut.
    Ein schönes Wochenende wünsche ich dir, Sigrid

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    1. Anhora Autor

      Das ist für mich auch die perfekte Lösung: Einzelne Bücher behalten, die einem am Herzen liegen, aber halt nicht alle. So etwa 20 Exemplare habe ich ja auch noch, da brachte ich es nicht übers Herz.
      Und ja – die Meinung anderer über einen selbst ist nicht halb so wichtig wie man denkt. Warum dauert es nur so lange, bis man draufkommt? 😉
      Hab einen schönen Sonntag.

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  4. eimaeckel

    Schöne Diskussion. Früher nannte ich auch ein paar gut gefüllte Bücherregale stolz mein eigen. Nach dem letzten Umzug landeten die meisten Bücherkartons im Keller – und dort sind sie, trotz langer Coronatage immer noch. Aber ich bin ein Freund echter Bücher geblieben. Nur kommen sie jetzt aus der gut sortierten Stadtbibliothek. Da muss ich alle zwei Wochen hin, weil meine Jungs auch Leseratten geworden sind.😉

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    1. Anhora Autor

      Die Bücherei ist ein besonderer Ort, ich gehe (wenn Corona es erlaubt) weiter dorthin, einfach um unter Büchern zu sein. Bei uns ist ein kleines Cafe integriert und man kann Zeitschriften lesen. Ich liebe es! 🙂
      Aber im Regal zu Hause brauche ich Bücher nicht mehr.

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  5. pflanzwas

    Auch wieder eine gute Geschichte! Also noch bin ich bei Büchern und ne Weile wirds wohl auch noch so bleiben. Ich wüßte aber jemanden, der lieber am Bildschirm liest, für den wäre das vielleicht was. Abgesehen von persönlichen Entscheidungen wie Platz sparen oder ähnliches, finde ich nur weitere Stromfresser negativ, aber wie du schreibst, läßt sich das noch aufhalten? Es hat alles so eine Vor- und Nachteile 🙂 Ich bin ein haptischer Mensch und habe gerne ein Buch in Händen, daß ist einfach so. Wenn ich was nicht mehr brauche, kommts in den Bücherschrank um die Ecke oder ich hole mir dort was, wenns paßt.

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    1. Anhora Autor

      Liebe Almuth, man sucht sich immer das aus, was am besten passt. Mit einer großen Wohnung hätte ich wahrscheinlich meine Bücher noch, es stecken so viele Erinnerungen in ihnen.
      Vom Haptischen her vermisse ich inzwischen nichts mehr, auch den eReader nehme ich ausgesprochen gerne in die Hand, weil so viele schöne Texte darin sind. 🙂
      Der Stromverbrauch ist zum Glück gering. Wenn ich sparen wollte, müsste ich eher beim Handy anfangen als beim eBook … 😉

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  6. emhaeu

    Bin heutzutage weitgehend ein iPad-Leser und habe 95% meiner gedruckten Bücher verschenkt, weggeworfen oder verkauft (98 Bücher biete ich noch zum Varkauf an, das Geschäft ist zäh und wird immer zäher). Soweitsogut. Es gibt aber zwei Probleme bei den eBooks. Erstens macht man sich von der ja recht umfänglichen Technik abhängig. Der Buchdruck brauchte nicht mal Strom, geschweige denn all die weltweite Elektronik; und man macht sich damit auch abhängig von denen, die die Technik jeweils kontrollieren. Zugespitzt: Diktatoren aller Art haben lieber eBooks.
    Zweitens kann man gedruckte Bücher, wenn man sie gelesen hat und sie nicht zum wichtigen Bestand zählt, wieder verkaufen oder verschenken. Das geht, soweit ich sehe, bei einem gekauften eBook nicht. Archivare und Bibliothekare schlagen schon die Hände über dem Kopf zusammen: wie soll man das so archivieren, dass die eBooks von heute noch auf den Geräten von 2121 lesbar sein werden?

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    1. Anhora Autor

      Über diese Aspekte habe ich noch gar nicht nachgedacht, danke für deine Anregungen!
      Ich weiß nicht, ob Dikatatoren eReader bevorzugen. Wenn bestimmte Literatur nicht gelesen werden soll, werden sie wohl auch die entsprechende Buchproduktion unterbinden können.
      Ob man eBook-Dateien weitergeben kann (verkaufen oder verschenken), weiß ich nicht. Müsste ich mal bei jemandem ausprobieren. Ich lese das Meiste aus der Onleihe. Ausleihen geht also.
      Was das Updaten von eBook-Dateien betrifft – das muss technisch möglich sein, es betrifft ja auch alle anderen Dateiformate, mit denen wir täglich umgehen. Ein heutiges Word-Dokument kannst du auf einem Gerät in 100 Jahren auch nciht mehr öffnen. Wenn die Anpassung von Dateiformaten einmal scheitern sollte, wäre der Verlust von eBooks vielleicht das kleinere Problem. 😉
      Trotzdem stimme ich dir zu, dass die Abhängigkeit von elektronischen Medien zunimmt und man fühlt sich unbehaglich dabei. Ich sehe nur nicht, dass sich dieser Zug noch aufhalten lässt.

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      1. emhaeu

        Das mit dem Archivieren ist, wenn ich drüber nachdenke, vielleicht doch nicht so schwierig; und ob Diktatoren Gedrucktes oder Elektronisches bevorzugen, ist, wenn ich überlegen, auch nicht so einfach zu entscheiden ….

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  7. Hausfrau Hanna

    Danke,
    liebe Anhora,
    für deine ‚weitenden‘ Gedanken!
    Ich war (bis jetzt) völlig auf Bücher aus.
    Und so war das erste, was ich nach dem letzten Shutdown machte, der Besuch in meiner Lieblingsbuchhandlung. Und drei neue Bücher 🙂
    Bis jetzt konnte mir einfach nicht vorstellen, ein solches ‚Gerätle‘ anzuschaffen.
    Wer weiss, wer weiss, ob ich nicht doch noch… oder mich zumindest einmal beraten lasse.

    Eine gute Lesewoche wünsche ich dir und ein liebes Grüssle
    Hausfrau Hanna

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    1. Anhora Autor

      Liebe Hausfrau Hanna, wer genug Platz für Bücher hat, wird wohl immer bei Büchern bleiben. Alle andern, und solche mit schlechten Augen, haben mit dem eReader eine brauchbare Alternative. 🙂
      Lesbares Grüßle,
      Anhora

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  8. sweetkoffie

    Meine Kinder haben mir vor Jahren ein Kindl zum Geburtstag geschenkt. Hatte ich mir nicht gewünscht, mich aber dennoch drüber gefreut und fleißig benutzt. Irgendwann, mit dem neuen Iphone den Kindl ersetzt, weil es noch bequemer ist unf ich ggf auf dem Tablet weiterlesen kann.
    Nun fristet der e-reader ein trostloses Dasein in einer Schublade.
    Übrigens kaufe ich in letzter Zeit wieder mehr Bücher.
    LG sk

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  9. Anke

    Sehr schön und umfassend betrachtet, danke! Mir sind echte Bücher lieber. Daran halte ich (noch?) fest. Aber ich muss sie nicht im Schrank stehen haben, um mir oder anderen etwas zu beweisen. Ich würde sie gerne weitergeben, oder ausleihen … mal sehen, ob ich da noch einen Weg finde. Erstmal sind es auch meine Töchter, die als Leseratten „nachwachsen“ und das ein oder andere wird sie auch interessieren. Was beim E-Book verloren geht, sind die Erinnerungen. Wenn ich nach Jahren ein Buch wieder in die Hand nehme, erinnere ich mich wo und in welchem Moment ich es gelesen habe. Oft finde ich Lesezeichen wie Kassenzettel, Visitenkarten, Flugtickets darin. Zuletzt einen Frisörgutschein von 1999. 10 DM. Würde gern mal in Leipzig anfragen, ob ich den noch einlösen kann. 😉

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    1. Anhora Autor

      Ich überlege die ganze Zeit, warum man an Büchern so hängt. Mir blutete ja auch das Herz, als ich meine aus Platzgründen weggeben musste (ich brachte sie der örtlichen Bücherei, die sammeln immer für Flohmärkte).
      Du hast einen guten Hinweis erwähnt: Die Erinnerungen könnten es sein. Ich wusste auch bei jedem Buch so ungefähr, wann ich es kaufte, warum, und was es mit mir machte. Auch ich ließ Lesezeichen wie Eintrittskarten, Glückwunschkarten oder Sonstiges oft drin und hielt es später wieder in der Hand. Meine kleine Bücherkartei fängt das ein bisschen auf, deshalb brauche ich das auch unbedingt. Es ist, als würde man von einem Buch eine Zeitlang begleitet wie von einem Freund.
      Lustig, dass du noch einen gültigen Friseurgutschein gefunden hast. Frag doch mal nach, ob du kommen kannst. 😉

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  10. Pit

    Nach wie vor habe ich ein „richtiges“ Buch lieber, und ich bedaure immer noch, dass ich bei meinem Umzug nach hier die allermeisten meiner Buecher [viele davon hatte ich schon im Hinblick auf mehr Lesezeit nach der Pensionierung angeschafft] in Deutschland habe zuruecklassen muessen. Wir haetten hier auch keinen Platz dafuer. Damals in Deutschland war ich in meinem Arbeitszimmer wirklich von Buechern umgeben. So habe ich denn nun eine Kindle Reader auf Handy, Laptop und Desktop, und kann so – und das finde ich eben den Riesenvorteil – jede Menge Buecher auf Reisen mitnehmen.

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    1. Anhora Autor

      Die Transportfähigkeit vieler Bücher auf dem eReader ist auch einer der ganz großen Pluspunkte.
      Du hast dich also auch von deinen Büchern trennen müssen. Ich auch, und das ohne in ein anderes Land zu reisen. Es hat etwas Schmerzvolles an sich, man vergisst es nie. Ich jedenfalls nicht. Schon eigenartig, oder? Wieso hängt man sich so an Bücher?

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      1. Pit

        Ic war schon immer – von fruehester Jugend an – eine „Leseratte“. Wenn ich z.B. an meinen Geburtstagen ein Buch geschenkt bekam [natuerlich an JEDEM Geburtstag mehr als nur eines], dann waren alle Gaeste fuer mich abgemeldet, weil ch nur noch ins Buch vertieft war. Zugegeben: nicht besonders hoeflich! 😀

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  11. puzzleblume

    Es ist ein nützliches Lese-Werkzeug, ein Platzsparwunder und bequem transportables, virtuelles Bücherregal. Mir fehlt bei e-Books die gleiche aufmerksame Behandlung von Textgliedrungen und Absätzen, da werden sie oft noch stiefmütterlich behandelt, und ich schätze, dass auch daher die beharrliche Liebe zu ästhetisch ansprechenderen Papierbüchern weiter betont wird und erhalten bleibt. Will man aber nur lesen und nichts weiter, finde ich eBook-Reader genial. Umweltfreundlich sind weder die einen noch die anderen Bücher, und ich denke, da kann man zustimmen, dass man nicht immer das neueste Gerät braucht, sondern seinen Reader verwenden sollte, wie es eben möglich ist. Ausser, dass ich vor Jahren mal von einem ganz frühen Modell in Schwarzweiss auf eines mit farbiger Anzeige und Touchscreen umgestiegen bin, sehe ich keinen Grund für Neuerungen.

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    1. Anhora Autor

      In meinem eReader sind die Absätze und Gliederungen des Textes gleich wie in einem Buch. Ist das bei dir anders?
      Mit dem Nutzen bis ein Gerät auseinanderfällt meinte ich natürlich nicht nur den eReader, sondern auch das Handy, Laptop usw. Manche kaufen ja alle 1-2 Jahre ein Handy. Das finde ich unnötig, vor allem aus Umweltgründen.

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        1. Anhora Autor

          Ah! Dann hatte ich bisher Glück, die Texte waren immer leicht lesbar, wie in einem Buch eben. Nur mit pdfs habe ich mich nicht anfreunden können, weil man da manchmal scrollen muss.

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          1. puzzleblume

            Leicht lesbar sind sie immer. Darum, das Thema hatten wir doch schon, sind eBook-reader die Rettung für jeden Legastheniker, der sich alles einrichten kann, wie es für seine Lesebedürfnisse passt.
            Ich bin nur eine der Meckertanten, wenn es um vernünftige Absätze in Texten geht, statt um fortlaufend aneinandergehängte Sätze geht. Pdfs lese ich dagegen ganz gern auf dem Reader, und sei es nur deshalb, dass man damit in die Sofa-Ecke gehen kann.

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            1. Anhora Autor

              Bei meinen eBooks sind schon Absätze in den Texten. Alles an einer Wurst lesen zu müssen, würde mich stören.
              Dass eBooks auch für Legastheniker eine Hilfe sind, gehört auf jeden Fall auch zu Pluspunkten! 🙂

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