Archiv der Kategorie: Reisen

Das liebe Vieh

Heute beim Spazierengehn: Als wir an eine Kuhweide kommen, hebt eins der grasenden Tiere langsam den Kopf und glotzt uns an. Selbst die Kuhkultur unterscheidet sich von Land zu Land, denke ich. Vor wenigen Wochen noch standen wir mitten im weitläufigen Weideland Nordenglands und dort begegneten uns keinen dummgezüchteten Milchkühen wie diese hier, sondern intakte Familien mit Stieren und Jungtieren und Lust am Leben.

Ich dachte noch, etwas weniger Eigenständigkeit wäre mir lieber, denn der Fußweg am Hadrianswall entlang führt ständig durch Weideland. Einmal hatte sich z. B. eine ganze Gruppe von Rindern auf dem Wanderweg aufgebaut und blickte uns beim Näherkommen interessiert an. Wir blieben stehen, konnten nicht ausweichen und die Tiere bewegten sich auch nicht. Schauten nur. Da breitete der geliebte Brite die Arme aus, ruderte langsam auf und ab mit ihnen, als setze er zum Flug an, und schritt voran. Die Rinder überlegten kurz und machten dann bedächtig ein paar Schritte zur Seite. Ich huschte dicht hinter dem Liebsten drein wie Jane, die gerade von Tarzan gerettet wird.

Derlei Mut und Technik braucht es auf unseren Kuhweiden nicht, schon weil keine Kuh frei herumläuft. Die Weideflächen in Süddeutschland sind oft nur Parzellen mit verschiedenen Eigentümern. Von Weitläufigkeit keine Spur und auch bei den Tieren ist ein weiter Geist nicht erkennbar, noch nicht mal irgendein Geist. Wir glotzen also zurück und die Kühe widmen sich wieder ihrer Hauptbeschäftigung: Fressen und verdauen.

Überraschungen sind hier nicht zu erwarten. Für Verblüffung sorgen sowohl im Brexit-England als auch seit heute im AfD-Deutschland vor allem die zweibeinigen Rindviecher.

 

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See you, Darling

Zum Abschluss unserer Englandreise verbrachten wir ein paar Tage in Manchester, weil ich diese Stadt zuvor nur vom Durchfahren mit dem Zug her kannte. Alles was ich wusste war:

  • Hier leben ca. 520.000 Menschen, unter ihnen eine begabte Bloggerin aus Deutschland (Emily mit Talk Welsh to me ).
  • Mein Sohn war in Manchester einmal zu Besuch und es hat ihm gefallen.
  • Meine Nichte hat in Manchester ein Studienjahr verbracht.
  • Es gibt hier einen berühmten Fußballclub: Manchester United.
  • Mehrere Popgruppen wie z.B. Oasis, Take That oder die Hollies stammen aus dieser Stadt.
  • Im Mai haben Kriminelle nach einem Popkonzert mehrere Menschen im Bahnhof Victoria Station ermordet.
  • Ach ja (der geliebte Brite hält gerade einen Vortrag): Manchester war früher das Zentrum der Baumwoll-/Textilindustrie. Falls das jemanden interessiert.

Das Straßenbild in der Innenstadt ist spannend: Monumentale historische Gebäude (z.B. das Rathaus) und uralte Pubs (z.B. das Old Wellington) stehen ohne mit der Wimper zu zucken neben modernen Bauten. Diese sind zum Teil mit farbigen Fassaden versehen sind und der ganze Mix wirkt kunterbunt, lebendig, vielfältig.

 

Die Menschen in Manchester sind wie alle Engländer ausgesprochen freundlich und hilfsbereit. Als kleines Extra wird man zudem ständig mit „Darling“ angesprochen. An der Kasse von Aldi z. B.: „Twelve Pounds sixty, Darling“. Im Nordwesten um Carlisle / Bowness ist die Standard-Anrede dagegen „Love“, etwa im Pub: „What can I get you, Love?“, während man in Newcastle zum Pet wird (Haustier im Sinn von Kätzchen). Vor einem Eingang kann man durchaus ein lächelndes „Go ahead, Pet“ hören.

Heute durfte ich diese liebenswürdige Eigenart ein letztes Mal genießen, und zwar im Flughafen. Eine füllige Frau in Uniform winkte mich bei der Sicherheitskontrolle zu sich: „Go through the gate, Darling“. Ich dachte in diesem Augenblick: ich möchte den Rest meines Lebens mit „Darling“ angesprochen werden. Leider scheint das in London nicht zum Umgangston zu gehören, denn vom geliebten Briten hör ich sowas nur auf Anfrage.

Hier noch ein paar Bilder:

Media City UK

The Old Wellington

Das Old Wellington ist das älteste Pub in Manchester. Es wurde 1552 zum ersten Mal erwähnt und hat mit der modernen Zeit so seine Erfahrungen.

1974 zum Beispiel wurde es mit Beton unterlegt und um 1,5 m angehoben, damit es auf die gleiche Höhe der angrenzenden Schopping Mall Arndale Centre kam.
1996 detonierte in der Nähe eine Bombe der IRA und beschädigte das Gebäude schwer. Als es wieder instandgesetzt und neu eröffnet worden war, fiel den Stadtoberen ein, dass man den Standort verändern wollte. Das komplette Pub wurde in seine Einzelteile zerlegt und 300 m weiter wieder aufgebaut.

Die Manchester Town Hall (Rathaus) 

 

Das waren einige Ausschnitte, man könnte noch stundenlang weitermachen! 🙂

That’s it, done!

10. Tag: Burgh by Sands – Bowness

Auf gehts – der letzte Tag unserer Wanderung liegt vor uns, da wird nicht geschwächelt, sondern frisch drauflosgelascht.  Die St Michael’s Church wurde im 12. Jahrhundert auf den Überresten eines römischen Kastells errichtet.

Die letzte Etappe führt bald kilometerweit durch eine salzige Marschlandschaft des Firth of Solway, ein ca. 50 km langer Meeresarm. In ihn münden mehrere Flüsse (u. a. der Eden) und damit in die Irischen See. Die Umgebung wird wieder offen und weitläufig. Bei hoher Flut kann die Straße unterspült werden. Das ist vor allem im regenreichen Winter der Fall.

Im Süden sehen wir die Berge des Lake Districts, im Norden (siehe Bild oben) ist Schottland zu erkennen. Die weißen Vögel sind übrigens Schwäne. Ich habe noch nie so viele auf einmal gesehen.

Die Gegend um den Solway Firth ist für seine Naturschutzgebiete mit Tausenden Seevögeln weltberühmt. Unser Weg führt direkt an der Küste entlang, ist aber durch eine Hecke vom Strand getrennt. Wir sehen also wenig, hören aber viel. Dazu gehört nicht nur das obligatorische Möwengeschrei, sondern auch viele andere Vogelstimmen. Besonders der melodische Ruf des Brachvogels (Curlew) mit seinem gebogenen Schnabel klingt, als befinde man sich in einem tropischen Garten. So stellt man es sich im Paradies vor. (Gesang des Großen Brachvogels)

Wir wandern noch durch einige Küstendörfer. Gelegentlich begegnen uns Wanderer, die ihre Tour nach Wallsend/Newcastle gerade beginnen. Frisch und ausgeruht treffen sie auf zwei müde Gestalten, einer fragt im Vorbeigehen: „How was it?“ und wir antworten: „Simple!“

Port Carlisle, einst ein Hafen, der früher über einen Kanal mit der Stadt Carlisle verbunden war. Später wurde der Kanal zugeschüttet und durch eine Eisenbahn ersetzt. Auch die gibt es heute nicht mehr. Der Hafen wurde zu klein, um rentabel zu bleiben.

Kurz vor dem Ziel treffen wir auf Roger, der Master der Wegweiser. Gegen eine kleine Spende für eine Krebsorganisation, die ihm das Leben gerettet hat, tut er uns einen Gefallen.

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Dann bricht unsere letzte Meile an. Wir lassen uns jetzt Zeit. Gemütlich treffen wir in Bowness ein, folgen dem Pfad noch ein paar Hundert Meter, dann sind wir da: Hier endet der Hadrianswall, und die großartigste Wanderung, die wir je gemacht haben.

Wir fallen uns in die Arme, setzen uns auf ein Bänkchen und schauen aufs Wasser. Die Küste liegt direkt vor uns. Eine Weile sitzen wir so da, es wird nicht gesprochen. Hier braucht es keine Worte.

Dann suchen wir ein letztes Mal unsere Unterkunft für die Nacht auf, betreten einen kleinen Tea Room. Es sind ein paar Gäste da, Engländer, sie haben dieselbe Wanderung hinter sich. Man unterhält sich kurz, tauscht Erlebtes aus. Ich habe Hunger. Das Leben geht weiter.

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Liebe Leserinnen und Leser, ich danke euch fürs Mitkommen. Schön, dass ihr dabei wart! 🙂 Vielleicht wird noch der eine oder andere Gedanke zu dieser Reise folgen, denn im Kopf ist sie noch nicht zu Ende.

Die nächsten Tage werden wir in Manchester verbringen, ein großstädtisches Kontrastprogramm zum Abschluss, bevor es wieder zurück nach Deutschland geht.

Wanderung am Hadrianswall:

Tagesstrecke: 14 km in ca. 5 Std.
Gelaufene Strecke insgesamt: 160 km in 10 Tagen

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Diese Tour haben wir bei Mickledore gebucht. Sie organisierten die Unterkünfte und den Gepäcktransport. Übernachtet haben wir ausschließlich in Bed&Breakfast-Pensionen oder kleinen Gasthäusern. Das hat den Vorteil, dass man jeden Tag mit Einheimischen plaudern kann und Geschichten aus der Gegend erfährt.

Die Auswahl der Unterkünfte hätte nicht besser sein können, Mickledore versteht sein Handwerk. Wir haben in typisch englischen Häusern übernachtet und liebenswürdige, skurrile und spannende Menschen kennengelernt, egal ob Gastgeber oder andere Wanderer am Frühstückstisch. Wir können diesen (englischsprachigen) Anbieter auf jeden Fall empfehlen.

Übrigens: seit dem Referendum zum Brexit letztes Jahr ist das Pfund um ca. 20% gefallen, d.h. Urlaub im Königreich ist für uns günstiger geworden.

 

Kurz vor Schluss

9. Tag: Carlisle – Burgh-by-Sands

Wir verlassen Carlisle und treffen nun kaum noch Wanderer, weil viele in Carlisle aufhören. Fast fehlen sie mir. Ein paar von ihnen trifft man ja immer wieder, weil sie dieselbe Route gehen. Die japanische Delegation zum Beispiel: Ein nicht sehr großer, kräftig gebauter Herr, der ernst und entschlossen wie ein Samurai drei klitzekleine ältere Damen anführt, die im Gänsemarsch hinter ihm her stiefeln. Es gab keinen Tag, an dem wir sie nicht sahen, und heute begegneten wir ihnen sogar im Frühstücksraum – sie übernachteten zufällig im selben Gästehaus. Niemand kann anmutiger Scrambled Eggs und Black Pudding zum Mund führen als diese reizenden Japanerinnen!

Wir wandern zunächst eine Weile am River Eden entlang.

Dann geht es weg vom Fluss und wieder über Wiesen und Felder.

Sowas hab ich noch nie gesehen:Es ist ein Pilz, und zwar ein Puffball (dt.: Riesenbovist), groß wie ein Fußball, und er besteht hauptsächlich aus Luft. Wenn man ihn zertritt, bleibt nicht viel übrig.

Das waren aber nicht wir! Es ist ein weiterer Puffball in der Nähe, vermutlich hat eins der Rinder auf dieser Weide ihn niedergetrampelt.

Wir sind in der kleinen Ortschaft Bonmont. Der Hadrianswall verlief hier mittendurch, und auf dem Fundament eines Mile Castles wurde diese Kirche gebaut.
Nicht totzukriegen: Dieser Baumrest trägt sogar noch Früchte. Und so ähnlich fühle ich mich im Moment auch: Meine Beine sind erschöpft, allmählich merke ich die Anstrengung und ich denke auch, ich habe genug Schafe und Rinder gesehen. Aber es treibt mich weiter. Unser Ziel ist noch nicht erreicht.

Zum Glück haben wir heute nur eine kurze Strecke. Es ist warm, die Sonne scheint, und wir sind schon am frühen Nachmittag in Burgh-by-Sands. Morgen gehts zum Endspurt an die Küste.

Wanderung am Hadrianswall:

Tagesstrecke: 13 km in ca. 5 Std.
Bisher gelaufene Strecke: 146 km

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Zurück in der Zivilisation

8. Tag: Irthington – Carlisle

Wir wandern auch heute wieder an Feldern entlang und durch Weiden hindurch, aber die Landschaft wird flacher. Ich genieße noch einmal die Stille. Stundenlang hört man nichts nichts außer Vögeln und dem Blöken der Schafe. Wieso blöken die eigentlich immer? Nun, sie tun es einfach, vielleicht unterhalten sie sich.

Diese Kühe haben offenbar noch Menschen gesehen. Zugegeben irren wir eine Weile in ihrer Weide herum, weil wir uns verlaufen haben.Vom Wall sehen wir nichts mehr, nur noch der Graben (Vallum) ist manchmal zu erkennen. In dieser Gegend ist kaum etwas übriggeblieben vom Hadrianswall, auch weil er in dieser feuchten Gegend wahrscheinlich zum Teil als aus Torf gebaut worden war.

Dann lassen wir die Hügel allmählich hinter uns und die ersten Dörfer im Einzugsgebiet von Carlisle tauchen auf. Wir sehen hübsche, gepflegte Häuser im typisch englischen Stil.

Wir sind wieder in der Zivilisation. Habe ich schon erwähnt, dass wir seit Beginn der Wanderung keinen einzigen Laden oder gar einen Supermarkt gesehen haben? Außer natürlich dem berühmten Stall-on-the-Wall!

Diese vielversprechende Ankündigung entdecken wir heute irgendwo am Hadrian’s Path.

Etwa 100 m weiter finden wir diesen Stand. Der Stall-on-the-Wall „erfrischt die Wanderer seit 2009, der ehrliche Wanderer bezahlt in einer Box, per Dekret von Kaiser Hadrian.“

Die ersten Häuser von Carlisle.

Wir wandern eine Weile am River Eden entlang und ruhen in einem Park aus.

Es ist recht warm geworden, und das Wandern strengte mich heute an. Aber wir haben unser Ziel erreicht: wir sind in Carlisle. In dieser lebhaften, mittelgroßen Stadt gibt es einige Sehenswürdigkeiten. Aber zu Besichtigungen fehlt uns die Power. Zum Gang ins nächste Pub reichts gerade noch.


Nun erklärt sich auch, wie ich auf die 135 km Gesamtstrecke gekommen bin: Das hatte ich irgendwo gelesen und es handelt sich um die Entfernung zwischen Wallsend im Osten und Carlisle im Westen. Die meisten Wanderer machen hier Schluss. Der Hadrianswall ist aber noch nicht zu Ende, sondern erst an der Küste. Da wollen wir hin, und deshalb gehen wir noch zwei Tage lang weiter.

Wanderung am Hadrianswall:

Tagesstrecke: 17,4 km in ca. 7 Std.
Bisher gelaufene Strecke: 133 km

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Klimawechsel

7. Tag: Gilsland – Irthington

Je weiter wir nach Westen vorankommen, desto milder wird das Klima. Die Sonne scheint, wir wandern inmitten von Feldern und Wiesen, einer Landschaft wie hingemalt.

Es geht ein hügelauf und hügelab durch Weiden, Haine und Wäldchen. Ein großer Frieden liegt über allem.

Den Hadrianswall sehen wir heute nur noch kurz, dann verschwindet die Mauer. Die Steine sind abgetragen, andere Gebäude daraus entstanden. Zum Teil wurde der Wall hier aus Torf gebaut, weil nicht genug Steine zu finden waren. Aber immer wieder kommen wir an den Resten kleiner Festungen und Wachtürme vorbei.

Im Westen ist es nicht nur wärmer, sondern auch feuchter. Es regnet hier weit mehr als im Nordosten, wo wir herkommen. In letzter Zeit hat der Himmel seine Schleusen offenbar weit offen gehabt, denn die Wege bestehen an manchen Stellen knöcheltief aus Matsch. Aber da hilft nix: Wir müssen irgendwie durch.

Mittagspause.

Krähen schwärmen über die Felder.

Zu Beginn einer solchen Wanderung lässt man immer mehr vom Alltag los, überwältigt von der Natur. Aber heute ist der 7. Tag unserer Reise, und ich werde auch die sattgrünen Wiesen und das weite Land wieder loslassen müssen. Vielleicht bin ich geschwächt durch den leichten Schmerz im rechten Fuß (ich bin gestolpert und habe mich übertreten), oder es ist das Wissen um die Endlichkeit allen Seins: Heute bin ich etwas wortkarg und hänge meinen Gedanken nach.Ach was. Ich atme ein und atme aus. Es riecht nach frisch geschnittenem Gras, Heu und Wildblumen. Es riecht nach Leben. Wir beginnen zu überlegen, wohin die nächste Wanderreise gehen soll.

Wanderung am Hadrianswall:

Tagesstrecke: 19,7 km in ca. 7 Std.
Bisher gelaufene Strecke: 115,6 km

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Höhepunkte

6. Tag: Twice Brewed – Gilsland

Wir steigen noch einmal über die Crags und wandern am Römerwall entlang, hinein in ein 360°-Rundum-Panorama, an dem ich mich nicht sattsehen kann. Wohin man auch blickt – man staunt nur. Der Wind fährt durch die Haare, die Luft ist klar und voller Energie. Die Landschaft liegt riesig vor mir, bizarr schön. Mittendurch führt eine dünne Linie, der Wall. Das alles gehört heute mir, und niemand kann es mir nehmen. Dann lassen wir die zerklüfteten Felsen hinter uns und es geht allmählich bergab. An den Klippen wächst Erika, dem Brachland folgen Weiden, kleine Wälder und vereinzelte Farmen.

Ganz wichtig: Immer wieder prüfen, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Mit der App outdooractive.com kein Problem.

Im Roman Army Museum sehen wir u.a. in einem spannenden Film, was die römischen Legionäre am Wall entlang für ein Leben führten. Militärischer Drill, Kälte, wenig Kämpfe und daher oft auch Frust und Langeweile gehörten dazu.

 

Wanderung am Hadrianswall:

Tagesstrecke: 16 km in ca. 7 Std. (längere Pausen gemacht)
Bisher gelaufene Strecke: 95,9 km
Reststrecke: ca. 39 km. (?)
Irgendwas stimmt hier nicht. Wir haben noch 4 Tage, also werden es wohl mehr als 135 km sein.

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