16 Gedanken zu „Novembergedicht

  1. Arletta

    Ja, irgendwie sollte alles mal angepasst werden. Ein „goldener Oktober“ fand schon mal gar nicht statt, da war noch Hochsommer. Dafür erscheint der November in kitschigstem Edelmetall. Novemberstürme hingegen fallen flach. Winter gibt’s in der Regel erst ab Februar, weisse Weihnachten existieren nur noch in den Geschichtsbüchern. Und alles was mit Regenwolken, Regen etc zu tun hat, gehört angesichts der Seltenheit dieser Erscheinungen in einen viel positiveren Kontext gesetzt. Dauerbesonnung hingegen kann zur reinen Nervensache werden. Und so weiter.
    Herzlich grüsst Dich vom Zürichsee,
    Arletta

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    1. Anhora Autor

      Liebe Arletta, ich stimme dir zu. Die Jahreszeiten verändern sich, und über Regen habe ich schon lange nicht mehr geschimpft. Wer hätte das gedacht. Ich wuchs noch in einer Zeit auf, als kühle Sommer mit wochenlangen „Landregen“ (weiß man heutzutage noch, was das ist?) keine Ausnahmen waren.
      Ein lieber Gruß vom Bodensee!
      Anhora

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  2. fraggle

    Neues Novembergedicht:

    Der November dieser Tage,
    ist durch besond´re Wetterlage,
    alles, nur nicht trist und grau,
    eher ziemlich mild und blau.

    Weit entfernt von winterweiß,
    auch nicht mehr wirklich sommerheiß,
    tröstet November mit Gefunkel,
    übers frühe Herbstzeitdunkel.

    🙂

    Weitere Strophen in Arbeit … 😉

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    1. Anhora Autor

      Lieber Reiner, bei uns wars heute so warm, dass man kaum einen Mantel brauchte. Und das im November! Es will nicht richtig kalt werden. Weiß gar nicht, was ich davon halten soll.
      Hab noch einen schönen Abend! 🙂

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  3. Mallybeau Mauswohn

    Liebe Anhora!

    Ha Mensch, do hent r jo a subbr Weddr vrwischt. Bei ons wars bloß ab und zu sonnig. Ond s sieht no richtig grün aus, obwohls jo dies Johr gar et so viel grägnet hot. Jedafalls sends tolle Herbschtimpressiona. Wega mir bräuchts gar et schneia. Högschdens am 24. Dezember, da bassts jo ganz gut.
    I wünsch dr no an gmietlicha Reschtobnd ond an guda Schdard en d neie Woch 🙂

    Grüßle von dr Alb
    Mallybeau

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    1. Anhora Autor

      Bei uns war heut des, was ma „Kaiserwedder“ nennt. Oifach schee, im Mantel ischs fascht scho z’warm worde. Für uns ischs toll, aber obs in der Landwirtschaft au toll isch, woiß i net. Da fehlt dr Rege, denk i. Aber im November ischs au egal. 😉
      Dir au no an scheene Obend! 🙂

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